Aktuelles

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01.10.2018 (Saiten)
Aufklären! Mit stoischer Geduld!
Nils Jent ist mehrfach behindert und Professor für Diversity Management an der Universität St.Gallen. Im Interview plädiert er für Kompromisse statt Konfrontation. Wenn eine Lösung mehrheitsfähig ist, so ist sie gut. Wenn sie nur Partikularinteressen befriedigt, kommen wir nicht voran, sagt Jent. Interview: Peter Surber und Christoph Popp
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27.09.2018 (Aargauer Zeitung / Fricktal)
Gewerbeverband gegen Verschärfung
Der Basler Gewerbeverband wehrt sich gegen die Einführung eines kantonalen Behindertenrechtegesetzes. Die Regierung hat einen Gegenvorschlag zur kantonalen Initiative «Für eine kantonale Behindertengleichstellung» in die Vernehmlassung geschickt. Basel-Stadt soll als einer der ersten Kantone ein umfassendes Rahmengesetz im Bereich der Behindertengleichstellung erhalten.
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27.09.2018 (Aargauer Zeitung / Aarau-Lenzburg-Zofingen)
Menschen mit Beeinträchtigung monieren: «Wir werden nicht ernst genommen»
Bei «insieme inklusiv» setzen sich neun Menschen mit Beeinträchtigung für ihre Rechte ein – und diskutieren dafür im Bundeshaus mit Nationalräten.
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22.09.2018 (Tages-Anzeiger)
Nur Profis sollen schnüffeln dürfen
Man kann es als vertrauensbildende Massnahme sehen. Am 25. November stimmt das Volk darüber ab, ob, wo und wie Sozialversicherungen wie die IV und die Suva verdächtige Bezüger observieren lassen dürfen. Gegen das Gesetz wurde das Referendum ergriffen. Gestern hat der Bundesrat informiert, wie er die Details in der Verordnung voraussichtlich festlegen will.
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18.09.2018 (Walliser Bote)
«Angriff auf die Grundrechte»
Die Gegner des Gesetzes zur Überwachung von Sozialversicherten haben am Montag in Luzern ihre Abstimmungskampagne gestartet. Mit dem Referendum kämpfen sie gegen die «willkürliche Überwachung». Als Ort des Geschehens wählte das Komitee den Platz vor dem CSS-Hauptsitz.
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18.09.2018 (SchaffhauserNachrichten)
Petition will mehr Inklusion für Behinderte
Die Behindertenkonferenz des Kantons Schaffhausen hat laut einer Auskunft von Ratspräsident Walter Hotz eine Petition für einen grösseren Einbezug von behinderten Menschen eingereicht. Den Vorstoss hat das Ratsbüro nach ausführlicher Diskussion der kantonsrätlichen Gesundheitskommission zugewiesen. Laut Auskunft des Ratssekretariats soll der Petitionstext noch diese Woche publiziert werden
12.09.2018 (fricktal24.ch)
Ein Freudenfest für Behinderte und Nichtbehinderte
Die Aargauer Meisterschaft im Behindertensport vom vergangenen Samstag in Frick verdeutlichte es eindrücklich: Erst wenn das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung alltäglich geworden ist, kann es auch auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren. Der Weg dorthin ist allerdings noch weit, doch der Sporttag offenbarte, dass ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe möglich ist. Aber nicht nur deshalb war die Aargauer Meisterschaft ein Freudentag, sondern auch, weil die ungebremste Freude der Athletinnen und Athleten die Strahlkraft der Sonne beinah übertraf.
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11.09.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Einigung bei Knackpunkt der EL-Reform
Die Beiträge an die Mietzinsen von Bezügern von Ergänzungsleistungen sollen wesentlich erhöht werden. Der Nationalrat schwenkt auf die Linie des Ständerats ein. Doch es bleiben gewichtige Differenzen.For. Bern Dass es so nicht mehr weitergehen kann mit den Ergänzungsleistungen (EL), ist in beiden Kammern unbestritten. Die Ausgaben der Sozialversicherung haben sich seit 2000 verdoppelt.
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10.09.2018 (redcross.ch)
Für eine bessere Anerkennung der Angehörigenbetreuung
Die Anfang dieses Jahres neu gegründete «Nationale Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige» weist mit Nachdruck auf die Bedeutung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung hin. Zu den fünf Gründungsmitgliedern gehört auch das SRK.
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10.09.2018 (Blick)
Eine Sparübung, die ins Geld geht
Der Nationalrat will die Ergänzungsleistungen zusammenstreichen Doch Gegner warnen, dass die Rechnung teurer statt billiger wird.
Zum Auftakt der Herbstsession geht es im Nationalrat heute um die Schwächsten: Behinderte, Waisen, IV-Bezüger und deren Kinder sowie Rentner und Ehepartner, die nur die AHV zum Leben haben. Sie alle können Ergänzungsleistungen (EL) beziehen. Geld, um ihnen ein Leben auf dem Existenzminimum zu garantieren.
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10.09.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Die IV ist nicht über den Berg
Die Entschuldung der IV hat sich wiederholt verzögert. Dennoch sieht der Bund die Sanierung auf Kurs. Bürgerliche Sozialpolitiker werfen Innenminister Alain Berset Schönfärberei vor. Um die Invalidenversicherung ist es ruhiger geworden. Die 2009 vom Volk angenommene Finanzspritze von jährlich über einer Milliarde Franken hat dem hochverschuldeten Sozialwerk Luft verschafft.
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07.09.2018 (Walliser Bote)
Schicksalsschläge beispielhaft gemeistert
Eine Erkrankung und Unfälle machten eine berufliche Neuausrichtung notwendig:Peter Imboden, Aurora Tromba und Silvan Marty haben diese Herausforderung vorbildlich gemeistert.Für ihre gelungene Wiedereingliederung in die Arbeitswelt sind sie am Donnerstag von der Kantonalen IV-Stelle ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung im Zeughaus Kultur in Brig-Glis wurde von Shania Imhof aus Ried-Mörel musikalisch umrahmt.
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06.09.2018 (VpodMagazin / Die Gewerkschaft)
Ausweitung der Lohnkampfzone
Wie lässt sich verhindern, dass Krankheit und Behinderung in die Prekarität führen Wie soll gesundheitsbedingte Teilzeitarbeit honoriert werden?
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04.09.2018 (Tages-Anzeiger)
Defizite nicht nur bei Bushaltestellen
Für Menschen mit Behinderung gibt es im Kanton Zürich weiterhin zahlreiche Hindernisse. Eine Studie benennt die Mängel und fordert einen Massnahmenplan.
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03.09.2018 (Limmattaler Zeitung)
Vom Kanton benachteiligt
Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen. So steht es zumindest auf dem Papier geschrieben. In der Realität sieht es aber anders aus. Bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung gibt es grosse Lücken. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Koordiniert hat die einjährige Erhebung die Behindertenkonferenz Kanton Zürich (BKZ). Der Auftrag erhielt die BKZ Anfang 2017 von der Sicherheitsdirektion. Finanziert hat die Studie das kantonale Sozialamt.
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01.09.2018 (SozialAktuell)
Motion fordert bessere Berufsbildung für Jugendliche mit geistiger Behinderung
In der Schweiz ist das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNO-BRK) seit 2014 in Kraft. Die Schweiz ist seither verpflichtet, die Berufsbildung so auszurichten, dass sie Menschen mit Behinderungen zur wirklichen Teilhabe an der Gesellschaft befähigt. Der Aargauer Nationalrat Beat Flach (GLP) fordert den Bundesrat nun mit einer Motion dazu auf, diese Vorgabe auch für Jugendliche mit geistiger Behinderung umzusetzen.
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28.08.2018 (Basler Zeitung)
Haltekanten müssen nicht generell hoch sein
Der Kanton hält an der für Velos gefährlichen Bauweise fest, obwohl der Bundesrat Teilerhöhungen erlaubt.
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28.08.2018 (thurgaukultur.ch)
Kunstmuseum erhält Label «Kultur inklusiv»
as Kunstmuseum Thurgau und das Ittinger Museum bieten neu einen möglichst hindernisfreien Zugang zu ihren Kulturangeboten und erleichtern damit die kulturelle Teilhabe – auch für Menschen mit Behinderungen. Deshalb hat die Fachstelle Kultur inklusiv von Pro Infirmis den Museen in Warth das Label «Kultur inklusiv» verliehen.
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28.08.2018 (swissinfo.ch)
Das etwas andere Schweizer Unternehmen
Es ist schon für normale Firmen eine Herausforderung, ihren Angestellten eine interessante Arbeit zu bieten, gleichzeitig die Qualität der Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen zu garantieren und vereinbarte Fristen einzuhalten. Für die Firma der Stiftung Polyval im Kanton Waadt ist dies aber besonders schwierig: Seit ihrer Gründung beschäftigt sie ausschliesslich Personen mit einer körperlichen, psychischen oder geistigen Behinderung.
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24.08.2018 (Panorama / Bildung Beratung Arbeitsmarkt)
Der Nachteilsausgleich bewährt sich

Eine Studie zeigt, dass der Nachteilsausgleich zur Chancengleichheit beiträgt und viele Betroffene nach dem Schulabschluss erfolgreich ins Erwerbsleben übertreten. Bei der konkreten Umsetzung an Berufs- und Mittelschulen besteht aber immer noch Verbesserungspotenzial.
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24.08.2018 (Panorama / Bildung Beratung Arbeitsmarkt)
Arbeit trotz Handicap

Trotz vielfältiger Bemühungen stagniert die Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderungen in der Schweiz. Das widerspricht dem breit abgestützten Ziel, Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, ihre Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt einzubringen. Weitere Massnahmen sind angezeigt.
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21.08.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Teilzeitfalle die andere Hälfte der Wahrheit

Ich halte die monatliche Lohnabrechnung in den Händen. Während ich die Zahlen studiere, komme ich ins Sinnieren. Ein stattlicher Lohn ist es, den ich Monat für Monat verdiene. Etwas stolz bin ich schon darauf. Doch meine Gedanken gehen schnell weiter. Alter und Dienstjahre eingerechnet, bin ich mit meinem Lohn nicht einmal auf dem Niveau einer kaufmännischen Angestellten. Und ich habe doch einen Hochschulabschluss und arbeite auf meinem Beruf. Der Stolz weicht einer gewissen Ernüchterung. Ist es Traurigkeit oder doch eher Wut?
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20.08.2018 (Freiburger Nachrichten)
«EinTeil der Bevölkerung wird übergangen»

Wegen der zu tiefen Bahnsteige ist es Rollstuhlfahrern nicht möglich, ohne fremde Hilfe in den Zug von Freiburg nach Murten einzusteigen. Eine Betroffene hat den FN ihre täglichen Schwierigkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gezeigt.
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19.08.2018 (ZentralschweizamSonntag)
«Ich möchte Brückenbauen»

Baar Oliver Ranger, der an Zerebralparese leidet, will für die SP im Kantonsrat politisieren. Als Rollstuhlfahrer begegnet er im Alltag immer wieder Hürden – sowohl baulichen als auch menschlichen. Doch der 24-Jährige lässt sich davon nicht unterkriegen
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10.08.2018 (Surprise Strassenmagazin)
All Inclusive Seismografen
2014 erschien in dieser Zeitschrift eine Langzeit-Reportage von Christof Moser über die Widerstandsbewegung in der Türkei. Bahar, eine junge Prostituierte aus Istanbul, sagte damals: «Wir Randständigen, wir Huren und Transvestiten, aber auch andere Minderheiten wie Schwule, Ausländer, Künstler, überhaupt die Freaks in einer Gesellschaft, sind wie Seismografen, die als Erste spüren, wenn der Staat die Freiheit seiner Bürgerinnen und Bürger angreift.
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03.08.2018 (Luzerner Zeitung)
Auch hiesige Kulturinstitutionen lassen Behinderte teilhaben
Publikation Wie ermöglicht man kulturelle Teilhabe für Menschen mit Behinderungen? Und was hat das breite Publikum davon? Praxisnahe Antworten liefern 35 Schweizer Kulturinstitutionen.
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30.07.2018 (Aargauer Zeitung / GesamtRegio)
Autisten fordern ruhiges Einkäufen bei Migros und Coop
Kein grelles Licht und keine lauten Geräusche: Mit solchen Massnahmen wäre der Einkauf für viele Menschen mit Autismus etwas kleiner. Die britische Supermarktkette «Morrisons» hat deshalb kürzlich eine ruhige Einkaufsstunde angekündigt: Samstags während 60 Minuten werden die Rahmenbedingungen für Menschen mit Autismus in den Filialen entsprechend angepasst, in Zusammenarbeit mit der nationalen Autismus-Organisation.
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26.07.2018 (Limmattaler Zeitung)
Die IV muss über die Bücher
Öffentlichkeitsprinzip Entscheiden Gutachter, die viele Aufträge von der IV erhalten,
eher im Sinne der IV? Die Solothurner IV muss in dieser Frage nach jahrelangem Widerstand für Transparenz sorgen. Das hat das Bundesgericht entschieden.
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24.07.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Juristischer Streit um politische Argumente
Die grünen Häkchen und roten Kreuzchen machen auf einen Blick klar, was die Antwort ist: Überwachungen bis zu einem Jahr? Ja. Drohneneinsatz ohne Genehmigung? Nein. Politisch Umstrittenes scheint es nicht zu geben im Faktencheck, den die Unfallversicherung Suva zum Referendum gegen das Observationsgesetz aufgeschaltet hat. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) kommt in seinem Faktenblatt ebenfalls zu eindeutigen Antworten. Das stört die Gegner des neuen Gesetzes zur Überwachung von Versicherten, das am 25. November zur Abstimmung kommt. Denn sie sind nicht immer gleicher Meinung.
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10.07.2018 (SozialversicherungAktuell)
Die Hälfte der Eingliederungsmassnahmen geht an Minderjährige
Im Jahr 2017 bezogen 432 000 Personen Leistungen der Invalidenversicherung (IV) – 2000 weniger als im Vorjahr. Dies in Form von Eingliederungsmassnahmen, Renten oder Hilflosenentschädigungen. Von den 403 000 Leistungsbeziehenden in der Schweiz nahmen 54 Prozent (219000 Versicherte) eine Rente und so Prozent (203 000 Versicherte) eine Eingliederungsmassnahme in Anspruch; es kam teilweise zu Überlappungen. Prozent (45 000 Versicherte) bezogen eine Hilflosenentschädigung.
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09.07.2018 (Basellandschaftliche Zeitung)
Gleichstellungs-Initiative
Die Basler Regierung hat ein neues Behindertenrechtegesetz in die Vernehmlassung geschickt. Es bildet den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «für eine kantonale Behindertengleichstellung». Die Inhalte seien vergleichbar. Die Initiative wolle jedoch die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in der Verfassung festschreiben.
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08.07.2018 (ZentralschweizamSonntag)
IV fällt mit jedem vierten Fall durch
Luzern Gerade mal die Hälfte aller IV-Entscheide sind 2017 noch vom Kantonsgericht voll gestützt worden. Ein Experte erklärt dies damit, dass das Bundesgericht mehrfach die Spielregeln geändert hat.
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06.07.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Der Slogan «Keine Rente unter 30» ist vom Tisch
In der eben veröffentlichten, im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen durchgeführten Studie «Berufliche Eingliederung aus Versichertenperspektive» kommt der Studienautor Niklas Baer zu einem simplen Schluss: «Der Erfolg von IV-Eingliederungsmassnahmen bei psychisch Kranken ist gering.»
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03.07.2018 (SozialAktuell)
Inklusion
Damit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ihre politischen Rechte wahrnehmen können, müssen die Abstimmungsunterlagen auch in einfacher Sprache zur Verfügung stehen. Zwei Vertreterinnen von insieme Schweiz waren vor Ort, als diese Forderung Anfang Juni in der Bundeskanzlei übergeben wurde.
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28.06.2018 (SDA)
Betreuende und pflegende Angehörige – eine Vernehmlassung wirderöffnet, eine Interessengemeinschaft wird gegründet
Der Bundesrat eröffnet heute die Vernehmlassung über das Legislativpaket, das den betreuenden und pflegenden Angehörigen – insbesondere den berufstätigen unt er ihnen – Erleichterungen bringen soll. Die « nationale Interessengemeinschaft für betreuende und pflegende Angehörige » will die Interessen der betreuenden und pflegenden Angehörigen auf nationaler Ebene vertreten.
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26.06.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Behinderte sollen Wahlfreiheit erhalten
Der Kantonsrat sagt Ja zu einer Motion, die auf einen Systemwechsel bei der Betreuung zielt.
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14.06.2018 (Bundesamt für Gesundheit/BAG)
M Zero AG ruft Pflegemittel «ZOGGS Fogbuster & Lens Cleaner» für Schwimmbrillen zurück
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) ruft die M Zero AG eine Charge des Pflegemittels für Schwimmbrillen «ZOGGS Fogbuster & Lens Cleaner» zurück. Eine Verwendung des Produkts kann zu Reizungen und Brennen der Augen führen. Die betroffenen Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.
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12.06.2018 (Der Bundesrat)
Markus Schefer in den UNO-Behindertenrechtsausschuss gewählt
Die Konferenz der Vertragsstaaten der UNO-Behindertenrechtskonvention in New York hat am 12. Juni 2018 neun neue Mitglieder des UNO-Behindertenrechtsausschusses gewählt. Mit Prof. Markus Schefer wird 2019 erstmals ein Schweizer Einsitz in diesem Menschenrechtsgremium nehmen.
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11.06.2018 (SBV/FSA)
Die App, die beides kann: Spenden und Spass in einem Tool
Was auf dem Fussballplatz im Stadion passiert, sehen blinde Menschen nicht. Sie sind darauf angewiesen, dass man ihnen beschreibt, was vor sich geht. Genau das macht Radio Blind Power, das Schweizer Integrationsradio für blinde und sehbehinderte Menschen. Zur Fussball Weltmeisterschaft gibt es jetzt eine App, mit der man einen Franken für Inklusionsprojekte spenden, und gleichzeitig ganz viel Spass haben kann. Die Spenden kommen dem Integrationsradio „Blind Power“ und dem Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband SBV zugute.
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06.06.2018 (AWP – SozialeSicherheit)
Kommission gegen Altersgrenze bei der IV
Auch Personen unter 30 Jahren sollen eine IV-Rente erhalten können. Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) lehnt es ab, eine Altersgrenze einzuführen. Vor kurzem hatte die Kommission mitgeteilt, eine Grenze in Betracht zu ziehen – nach dem Grundsatz «keine Rente unter 30».
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06.06.2018 (Luzerner Zeitung)
Gesamtarbeitsverträge zur Integrationsförderung
Abstimmung Das Gesetz zur Überwachung von Sozialversicherten wird voraussichtlich an den Urnen entschieden: Das Referendum gegen das sogenannte Sozialdetektiv-Gesetz ist gemäss Komitee zustande gekommen. In 62 Tagen seien 55 421 Unterschriften gesammelt worden. Damit unterboten die Initianten die gesetzte Maximalfrist um 38 Tage. Die Unterschriften müssen noch beglaubigt werden. Die Unterschriftensammlung für das Referendum wurde von einer Bürgerinnen- und Bürgergruppierung um die Autorin Sibylle Berg lanciert
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05.06.2018 (CHSS / SozialeSicherheit)
Gesamtarbeitsverträge zur Integrationsförderung
Die Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderungen stagniert. Gesamtarbeitsverträge haben das Potenzial, dies zu ändern. Der Dachverband der Arbeitnehmenden, Travail.Suisse, hat die Bedeutung der Gesamtarbeitsverträge für die Arbeitsmarktintegration untersucht und stellt fest, dass durchaus Handlungsansätze vorhanden sind.
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05.06.2018 (agile.ch)
«IV-Statistik 2017» Die IV darf nicht zum Kundendienst der Arbeitswelt werden
Auf den ersten Blick scheint gemäss der IV-Statistik, die das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) heute publiziert hat, alles bestens zu sein: ein kleiner Gewinn, weniger Renten, Rückerstattung der Schulden bei der AHV. Seit Anfang diesen Jahres muss die IV aber ohne MwSt auskommen, und der Druck auf die Kosten wird dadurch wachsen. Wer zieht daraus den Kürzeren?
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02.06.2018 (SozialAktuell)
Ein Umdenken ist geforder
Kindeswohl als Argument für die schulische Segregation – Anmerkungen zu einem Entscheid des Bundesgerichts.
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02.06.2018 (SozialAktuell)
Individuell und selbstbestimmt
Im Kanton Bern haben Menschen mit Behinderung in Zukunft die Wahl – und die Institutionen mehr unternehmerischen Spielraum.
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02.06.2018 (Claire & George)
Meilenstein für den barrierefreien Tourismus!
Ab sofort wird es einfacher, das passende barrierefreie Hotelzimmer zu finden: Mit Abschluss der Hotelprüfungen im Rahmen des Projekts Hotel-Barrierefreiheit Schweiz stehen von insgesamt 600 Betrieben Informationen zur Barrierefreiheit zur Verfügung.
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29.05.2018 (swissinfo.ch)
„Wir vergessen Behinderte oft“
Personen mit einer Behinderung haben eine halb so grosse Chance, eine Stelle zu finden. Und sie sind doppelt so oft von Armut betroffen wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Die grösste Behinderten-Organisation der Schweiz, Pro Infirmis, hat diese Woche eine neue Kampagne lanciert, die mehr Einbeziehung fordert.
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23.05.2018 (Der Rheintaler)
Webseiten sind nicht barrierefrei
Rheintal Gemäss Behindertengleichstellungsgesetz müssen Online-Angebote von Bund, Kanton und Gemeinde barrierefrei sein. Die Webseiten der Rheintaler Gemeinden erfüllen diese Anforderungen bei Weitem nicht.
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19.05.2018 (Freiburger Nachrichten /sda)
Kommission ist gegen eine IV-Alterslimite
Auch Personen unter 30 Jahren sollen eine IV- Rente erhalten können. Die Gesundheitskommission lehnt es ab, eine Altersgrenze einzuführen.
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18.05.2018 (Berner Zeitung / Ausgabe Stadt+Region Bern)
Der Test für die Selbstständigkeit
STADT BERN Für Menschen mit Behinderung ist es ein grosses Bedürfnis, selbstständig zu leben. Ob sie diesen Schritt tatsächlich schaffen, können Sie nun in der ersten städtischen Sprungbrettwohnung testen.
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18.05.2018 (Das Schweizer Parlament)
Mindestalter 30 für IV-Rente nicht weiterverfolgt
Die Kommission führte die Detailberatung über die Weiterentwicklung der IV (17.022 n) weiter. Eingehend diskutierte sie über den Vorschlag, Menschen unter 30 Jahren grundsätzlich keine Rente der Invalidenversicherung (IV) zu gewähren mit dem Ziel, die Anreize zu verstärken, damit sich diese Menschen intensiv um eine berufliche Eingliederung bemühen; dabei sollten Ausnahmen bei bestimmten Geburtsgebrechen, Unfall- oder Krankheitsfolgen möglich sein. Wenn junge Menschen zu früh eine Rente erhielten, richte dies grossen menschlichen und volkswirtschaftlichen Schaden an, wurde argumentiert.
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17.05.2018 (Engadiner Post / Posta Ladina)
Politiker zu Menschen mit Behinderung
Richterinnen und Richter des Bundesverwaltungsgerichts besichtigten am Dienstagnachmittag, 15. Mai Politik Pro Infirmis Graubünden und Procap Grischun nahmen die Regie- rungskandidaten unter die Lupe. Die Kandidaten vvurden zu ihrem Engage- ment für Menschen mit Behinderung befragt. Aile Kandidaten haben an der Umfrage teilgenommen.
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15.05.2018 (Berner Zeitung / Ausgabe Stadt+Region Bern)
Jeder vierte IV-Betrug wurde dank Sozialdetektiven aufgedeckt
Die Invalidenversicherung deckte Betrugsfälle von 12 Millionen Franken auf. Häufig waren dabei Sozialdetektive im Einsatz. Doch auch die aufgedeckten Betrugsfälle kosten Geld. Seit letztem August darf die IV keine Detektive mehr zur Betrugsbekämpfung einsetzen.
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15.05.2018 (Bundesverwaltungsgericht)
Richterinnen und Richter besichtigten neuen SBB-Doppelstockzug
Richterinnen und Richter des Bundesverwaltungsgerichts besichtigten am Dienstagnachmittag, 15. Mai 2018 im Bahnhof Romanshorn einen neuen Doppelstockzug der SBB. Mit der Anwesenheit von neun behinderten Personen machten sie sich ein Bild über die vorgebrachten Einwände bei einem stehenden FV-Dosto-Zug.
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12.05.2018 (Curaviva / deutsche Ausgabe)
So wertvoll und doch tabu
Für viele Menschen mit Behinderung sind die professionellen Berührerinnen und Sexual-assistenten oft die einzige Möglichkeit, Sinnlichkeit und sexuelle Bedürfnisse auszuleben. Doch das Thema Sexualität und Behinderung ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu.
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09.05.2018 (Der Bundesrat)
Bundesrat verstärkt seine Behindertenpolitik
In der Schweiz ist es noch nicht allen Menschen mit Behinderungen möglich selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Bundesrat will dies ändern. An seiner Sitzung vom 9. Mai 2018 hat er einen entsprechenden Bericht zur Stärkung der Behindertenpolitik verabschiedet.
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09.05.2018 (Pro-infirmis)
Meilenstein der Behindertenpolitik
Der Bundesrat hat heute einen wegweisenden Bericht zur Behindertenpolitik verabschiedet. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben soll gestärkt und gezielt gefördert werden.
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08.05.2018 (Tages-Anzeiger/Fernausgabe)
Ein Teil landet in der Sozialhilfe
Jedes Jahr werden fast 2000 unter 30-Jährige mit psychischen Diagnosen wie Persönlichkeits- störungen, ADHS oder Schizophrenie zu IV-Rentnern. Oft haben sie bereits eine jahrelange Behandlungskarriere hinter sich. Die Invalidenversicherung versucht, mit Ausbildungen und Integrationsmassnahmen einen Teil wieder fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Doch die Erfolge halten sich in Grenzen, weil die IV mehr tun könnte und sich für Junge mit psychischen Störungen schwer Stellen finden lassen.
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08.05.2018 (Tages-Anzeiger/Fernausgabe)
Arbeitsmarkt statt IV-Rente für Junge
Keine Rente unter 30, so lautet die Forderung der Soziaikomraission des Nationalrats. Diese hat von Bundesrat Alain Berset fur Mitte Mai konkrete Gesetzesformulierungen und ein Konzept verlangt, damit unter 30-jàhrigen psychisch Kranken kûnftig keine IV-Rente mehr zugesprochen wird. Stattdessen soll die Invalidenversicherung (IV) die Betroffenen in den Arbeitsmarkt integrieren. Zurzeit erhalten pro Jahr fast 3000 unter 30-jâhrige neu eine IV-Rente, von ihnen zwei Drittel wegen psychischer Leiden.
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07.05.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Reintegrierenstattinvalidisieren
Reintegrieren statt invalidisieren Fälle von Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Leiden nehmen stark zu – zwei Versicherer geben erfolgreich Gegensteue.
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27.04.2018 (Beobachter)
Nicht bei den Armen sparen!
Bürgerliche Politiker wollen die staatliche Unterstützung für bedürftige Rentner und IV-Bezüger reduzieren. Das darf nicht sein.
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24.04.2018 (Walliser Bote)
insieme will sich besser positionieren
Soziales / Vereins- und Stiftungsname verleite zu Verwechslungen mit insieme Schweiz insieme will sich besser positionieren
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23.04.2018 (Berner Zeitung/Ausgabe Stadt+Region Bern)
Der Kanton Bern enttäuscht Behinderte
Der Kanton will bis 2023 nur 15 Prozent aller ÖV-Haltestellen behindertengerecht sanieren. Für Yvonne Brütsch von der Behindertenkonferenz ist dies ernüchtern.
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21.04.2018 (Walliser Bote)
Tun, was Computer nicht können
Wirtschaft. Das Arbeitgeberfrühstück der IV-Stelle Wallis befasste sich mit der digitalen Arbeitswelt der Zukunft Tun, was Computer nicht können.
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21.04.2018 (Basler Zeitung)
IV-Renten erst ab 30 Jahren
Bern. Die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) will wissen, welche Auswirkungen zu erwarten wären, wenn IV-Renten erst ab dem Alter von 30 Jahren gewährt würden. Sie hat die Verwaltung beauftragt, ihr dazu Informationen vorzulegen. Dies hat sie im Rahmen der Beratungen zur geplanten IV-Revision geschlossen.
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20.04.2018 (parlament.ch)
Invalidenversicherung – Medienmitteilung 20 April 2018
Nachdem die Kommission an ihrer letzten Sitzung ohne Gegenstimme auf die Weiterentwicklung der IV (17.022 n) eingetreten war, nahm sie die Detailberatung auf und folgte mit ihren Anträgen der Linie des Bundesrates.
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18.04.2018 (Luzerner Zeitung)
IV betreut mehr Jugendliche
Sozialversicherung Die Zahl der IV-Anmeldungen in einzelnen Kantonen steigt. Besonders junge Frauen und Männer unter 25 Jahren brauchen Unterstützung.
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11.04.2018 (parlament.ch)
Bundesrat und Ratspräsidenten empfangen Olympioniken im Bundeshaus
Der Vizepräsident des Bundesrates, Finanzminister Ueli Maurer, und Sportminister Guy Parmelin empfingen am 11. April 2018 zusammen mit Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter und Nationalratspräsident Dominique de Buman die Medaillen- und Diplomgewinnerinnen und -Gewinner der Olympischen Winterspiele 2018 und der Paralympischen Winterspiele 2018 im Bundeshaus. Bundesrat Ueli Maurer gratulierte den Athletinnen und Athleten im Namen der Landesregierung zu ihren herausragenden Resultaten bei ihren Einsätzen in Pyeongchang.
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09.04.2018 (Walliser Bote)
«Sozialversicherungen sind kein Selbstbedienungsladen»
Andreas Dummermuth, Präsident der kantonalen Ausgleichskassen, verteidigt das neue Gesetz zur Überwachung von Sozialversicherten. Jeder mögliche Fall von Missbrauch werde konkret angeschaut, versicherter. Für einen Abstimmungskampf rüstet sich bereits die SP.
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08.04.2018 (Sonntags Zeitung)
Jede Dritte macht Gentest
Werdende Mütter wollen wissen, ob ihr Ungeborenes behindert ist. Häufiger abgetrieben wird laut Schätzungen aber nicht.
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07.04.2018 (Der Landbote)
Die Bundesrichter sind sich nicht einig
Der Umgang der IV mit Schmerzpatienten gibt erneut zu reden. Diesmal kommt die Kritik aus dem Innern des Bundesgerichts.
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04.04.2018 (St. Galler Nachrichten)
Werwird hier behindert?
Die Frauenquote ist in aller Munde und wird von linken Kreisen oft befürwortet. Die Behindertenquote ist ebenfalls immer wieder ein Thema, doch sie hat auch einen vehementen Gegner unter den Betroffenen: Den Inldusionsagenten Cem Kirmizitoprak. Während er die Frauenquote befürwortet, sieht er bei der Behindertenquote Diskriminierungspotenzial.
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31.03.2018 (SüdostschweizamWochenende/Graubünden)
Ein ressourcenorientiertes Profil, um die Eingliederungsrate zu erhöhen
Arbeitgeber, Ärzte und Bund lancieren erstmals ein gemeinsames Instrument zur beruflichen Eingliederung. Auch auf kantonaler Ebene setzen sich die Arbeitgeberverbände, der Bündner Ärzteverein, der Bündner Heim- und Spitalverband sowie die Suva und die IV-Stelle für die Etablierung des ressourcenorientierten Eingliederungsprofils (REP) ein. von Thomas Pfiffner.
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29.03.2018 (Rhone Zeitung)
Nationalrat Egger wehrt sich gegen Vorwürfe der SP Oberwallis
Region Nach der Abstimmung über die Kürzung der Ergänzungsleistungen (EL) sieht sich Nationalrat Thomas Egger mit Kritik seitens der Linken und Behinderten organisationen konfrontiert. Der CSP-Nationalrat wehrt sich. Am 10. März postete CSP-Nationalrat Thomas Egger auf Facebook ein Foto von der GV der Behindertenorganisation Procap Oberwallis.
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29.03.2018 (St. Galler Tagblatt)
Überwachung soll doch vors Volk
Versicherungen Nun wird doch ein Referendum gegen die Überwachung von Versicherten vorbereitet. Eine Gruppe um die Autorin Sibylle Berg, den Zürcher Anwalt Philip Stolkin und das Berner Oberländer SP-Mitglied Dimitri Rougy sucht auf der Onlineplattform Wecollect.ch 5000 Unterstützer. Den Aufruf lancierten sie gestern via soziale Medien.
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28.03.2018 (HR Today)
Virtuelle Realität, die einfährt und auffällt
Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) baut aus und sucht in den nächsten 
zwei Jahren 100 medizinische Fachkräfte. Um im hart umkämpften Arbeitsmarkt aufzufallen, hat sich das HR etwas Besonderes ausgedacht: ein Virtual-Reality-
Erlebnis in einem Rollstuhl. Präsentiert wird die sogenannte «Rollstuhl-Challenge» 
vor Ort in Nottwil oder – unterwegs als Kinobus.
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23.03.2018 (Das Schweizer Parlament)
Kantone können betreutes Wohnen selber unterstützen
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) will die Kantone im Rahmen der aktuellen Reform der Ergänzungsleistungen (EL-Reform) nicht verpflichten, das betreute Wohnen finanziell zu unterstützen.
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21.03.2018 (Paracontact / deutsche Ausgabe)
Pionier im Kampf gegen Gummiparagrafen
Joe A. Manser gründete 1981 im UNO-Jahr der Behinderten zusammen mit zwei Architektenkollegen die «Schweizer Fachstelle für behindertengerechtes Bauen» (neuer Name seit 2017 «Hindernisfreie Architektur- Die Schweizer Fachstelle»).
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20.03.2018 (Aargauer Zeitung / GesamtRegio)
Warum die IV-Detektive nicht vors Volk kommen
Zur Verfügung gestellt Trotz rechtsstaatlicher Bedenken zur Überwachung von IV-Bezügern gibt es kein Referendum. Die Gegner sind sich sicher, dass eine Volksabstimmung kaum zu gewinnen wäre.Im August 2017 beugte sich die Sozialkommission des Ständerats ein erstes Mal über den Gesetzesentwurf zur Überwachung von IV-Bezügern und anderen Sozialversicherten. Vergangene Woche, nur sieben Monate später, haben die eidgenössischen Räte die Vorlage verabschiedet. Das ist Gesetzgebung in einem Tempo, das im politischen System der Schweiz Seltenheitswert hat. Der Fraktionschef der Grünen, Balthasar Glättli, macht den Tatendrang von National- und Ständerat gar zum Gegenstand eines Vorstosses. Der Zürcher will unter anderem vom Bundesrat wissen, welche anderen Gesetzesrevisionen in derart kurzer Zeit durch das Parlament «gepeitscht» wurden. Rechtsstaat ist kein Grund.
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20.03.2018 (Schweizer Gemeinde)
Hindernisfreier Verkehr: Die Gemeinden sind in der Pflicht
Hindernisfreier Verkehr: Die Gemeinden sind in der Pflicht Ohne Zusatzmassnahmen können die vom Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Der SGV leistet mit Tipps Hilfestellung für die Gemeinden. Denn: Ende 2023 ist die Barrierefreiheit Pflicht.
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19.03.2018 (AGILE.CH)
«Reform der Ergänzungsleistungen (EL)» Entwürdigende Leistungskürzungen und Lebensführungskontrollen
Der bürgerlich dominierte Nationalrat setzt nicht nur einen knallharten Sparkurs durch. Er verschärft auch die Lebensführungskontrolle gegenüber Personen, die auf EL angewiesen sind. Damit ist nicht nur das am Anfang des EL-Reformprozesses geäusserte Ziel völlig verfehlt, das bisherige Leistungsniveau zu erhalten. EL-Beziehende werden auch entwürdigt. Der Ständerat ist gefordert, das Boot wieder zu entladen.»
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19.03.2018 (AGILE.CH)
«Kundgebung Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen» 1,8 Mio. Menschen fordern Gleichstellung: Jetzt!
In der Schweiz gilt gleiches Recht für alle. Stimmt nicht! Die rund 1,8 Mio. Menschen mit Behinderungen müssen immer noch für ihr Recht auf Gleichstellung kämpfen. Heute trafen sich Betroffene und Angehörige auf dem Bundesplatz in Bern zur nationalen Kundgebung und forderten «Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Jetzt! 20 Jahre warten ist genug.»
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15.03.2018 (Inclusion-Handicap)
Menschen mit Behinderungen: Zu wenig zum Leben
Der Nationalrat hat die EL-Reform in eine reine Sparvorlage verwandelt – entgegen der Absicht des Bundesrates, der keine Abstriche beim Leistungsniveau wollte. Die beschlossenen Kürzungsvorschläge treffen IV-Bezügerinnen und -Bezüger besonders hart. Er nimmt in Kauf, dass viele Menschen mit Behinderungen in den finanziellen Ruin getrieben werden.
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15.03.2018 (Universität Basel)
Vorankündigung für Dienstag, den 4. September 2018
Tagung zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Basel

Gern möchten wir Sie schon jetzt auf die Tagung zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 4. September 2018 an der Universität Basel aufmerksam machen. Die Tagung wird gemeinsam von der Juristischen Fakultät, dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB und dem Dachverband Inclusion Handicap veranstaltet.Weitere Informationen können Sie dem angehängten PDF-Dokument entnehmen.
PDF-Dokument
12.03.2018 (Inclusion Handicap)
Das Parlament öffnet der Willkür Tür und Tor
Versicherungen dürfen den Rechtsstaat aushöhlen, Versicherte stehen unter Generalverdacht, und ihnen werden elementare Grundrechte verweigert – die «gesetzliche Grundlage zur Überwachung von Versicherten», die heute der Nationalrat beschlossen hat, ist eines Rechtstaates nicht würdig. Behördenwillkür ist vorprogrammiert und die Privatsphäre der Versicherten wird in unzulässiger Weise verletzt, wenn der Ständerat nicht noch korrigierend einschreiten wird. Versicherungsmissbrauch darf nicht mit Missbrauch bekämpft werden.
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05.03.2018 (Das Schweizer Parlament)
EL-Reform: Übersicht der finanziellen Auswirkungen publiziert
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) hat an ihrer Sitzung vom 21. bis 23. Februar 2018 die Vorberatung zur EL-Reform (16.065) abgeschlossen. Über ihre Anträge hat die Kommission mit einer Medienmitteilung informiert. Als Beilagen werden Übersichten zu den finanziellen Auswirkungen veröffentlicht.
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02.03.2018 (Basler Zeitung)
Die BVB sindrollstuhlfreundlicher
Transportunternehmen versieht Bus- und Tramhaltestellen mit Piktogrammen und informiert Rollstuhlfahrer.
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01.03.2018 (HR-Today / deutsche Ausgabe)
«Kein Mensch ist nur blond oder blauäugig»
Nils Jent ist Titularprofessor für Diversity Management und Direktor angewandte Forschung am Center for Disability and Integration an der Universität St. Gallen. In dieser Funktion kämpft er gegen die Diskriminierung von Behinderten im ers¬ten Arbeitsmarkt und für eine entsprechende ethische Werteveränderung.
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01.03.2018 (Schweizer Versicherung)
Ohne Beweis keine Rente
Depressionen sind eine weit verbreitete Krankheit gerade auch in wirtschaftsintensiven Ländern wie der Schweiz. Während wohl jeder schon Phasen der Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit durchgemacht hat, kann sich dies bei manchen zu einer veritablen Krankheit verschlimmern, die es für sie unmöglich erscheinen lässt, einem Erwerbseinkommen nachzugehen.
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26.02.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Behindertes Stimmrecht
Wer nicht urteilsfähig ist, hatauch keine politischen Rechte. So sieht es die Bundesverfassung vor. Doch diese Regelung steht im Widerspruch zu völkerrechtlichen Bestimmungen. Ein Kanton könnte seine Praxis nun bald anpassen.
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26.02.2018 (SBB AG)
Der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug ist mit Kunden unterwegs
Die SBB setzt die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge «FV-Dosto» heute erstmals mit Kunden ein. Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) hat am 14. Februar 2018 entschieden, dass die SBB vorerst sechs der neuen Züge für Fahrten mit Kunden einsetzen kann. Vorausgegangen war eine Beschwerde einer Behindertenorganisation gegen die vom Bundesamt für Verkehr (BAV) erteilte befristete Betriebsbewilligung.
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24.02.2018 (Media Planet im Tages-Anzeiger
«In Amerika fühle ich mich nicht behindert»
Was ist Inldusion? Wir verstehen darunter die selbstverständliche Zugehörigkeit aller Menschen. Auch Menschen mit Behinderungen sollen überall, wo sie wollen, dabei sein können. Bei der Arbeit. In der Politik. In der Schule. Ruth erklärt: «Ich fühle mich nur behindert, wenn ich etwas tun möchte, es aber nicht tun kann.» In Amerika kann sie mit dem Rollstuhl selbstständig einkaufen, Geld abheben, ins Kino und sogar schwimmen gehen.
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24.02.2018 (Media Planet im Tages-Anzeiger
Integrative Kitas: Inklusionfunktioniert!
Gleichstellung fängt schon am Anfang des Lebens an. Ganz im Sinne der Chancengleichheit und der UNO-Behindertenrechtskonventisollen sich Kinder als vollwertig-er Teil unserer Gesellschaft fühlen. Das zu erfahren, ist besonders für ein behindertes Kind sehr wichtig.
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23.02.2018 (Procap)
Tanzen und Feiern für Menschen mit und ohne Handicap
Ungehemmt tanzen und feiern: Die barrierefreien LaVIVA-Partys bieten die perfekte Gelegenheit dazu. Die Partyreihe findet regelmässig in der ganzen Schweiz statt. Mit und ohne Handicap feiern
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23.02.2018 (Das Schweizer Parlament)
Die EL-Reform ist bereit für den Nationalrat
Bei der abschliessenden Beratung zur Vorlage Pa. Iv. «Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten» (SGK-SR; 16.479 s) kam die Kommission auf ihren Entscheid zurück, dass eine Observation unabhängig von den eingesetzten Instrumenten in jedem Fall von einer Richterin oder einem Richter des kantonalen Versicherungsgerichts genehmigt werden muss. Mit 14 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung beantragt sie nun wie der Ständerat, einzig für den Einsatz von technischen Instrumenten zur Standortbestimmung (GPS-Tracker) eine richterliche Genehmigung vorzusehen (Art. 43a Abs. 1 Bst. c).
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23.02.2018 (Das Schweizer Parlament)
Invalidenversicherung
Ohne Gegenstimme trat die Kommission auf die Weiterentwicklung der IV (17.022 n) ein. Die bundesrätliche Vorlage betrifft insbesondere Kinder, Jugendliche und psychisch erkrankte Versicherte. Bei den Kindern soll die veraltete Liste der Geburtsgebrechen aktualisiert werden.
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19.02.2018 (admin.ch)
Domo Swiss Express AG erhält Konzession für nationale Fernbusse
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat dem Unternehmen „Domo Swiss Express AG“ die Konzession für drei nationale Fernbus-Linien erteilt. Das Unternehmen hat alle notwendigen Bestätigungen und Nachweise zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erbracht.
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16.02.2018 (Neue Zürcher Zeitung)
Ein Politiker allen Hindernissen zum Trotz
Islam Alijaj leidet seit seiner Geburt an einer Zerebralparese. Das hält ihn nicht davon ab, für die SP für den Zürcher Gemeinderat zu kandidieren.
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16.02.2018 (SBB)
Der neue FV-Dosto darf mit Fahrgästen fahren.
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 14. Februar 2018 entschieden, dass die SBB die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge FV-Dosto für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen darf.Die SBB begrüsst den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) und wird Ende Februar den neuen Fernverkehrs-Doppelstockzug für Fahrten mit Kundinnen und Kunden einsetzen.
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16.02.2018 (admin.ch)
Muslimische Seelsorge im Testbetrieb Zürich: Pilotprojekt zeigt positive Resultate
Der Einsatz von muslimischen Seelsorgern im Asylzentrum des Bundes in der Stadt Zürich wird sowohl von den Asylsuchenden als auch von den Mitarbeitenden und der christlichen Seelsorge positiv beurteilt. Der Bericht zur Evaluation des Pilotprojektes hält zudem fest, dass sich die Kriterien und Anforderungen für die Auswahl der muslimischen Partnerorganisationen und der Seelsorgenden bewährt haben.
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13.02.2018 (friday-magazine.ch)
Alles, was ihr über Angststörungen wissen müsst
Immer mehr Celebs erzählen von ihrer Angststörung. Doch was ist das eigentlich für eine Krankheit? Wir haben bei der Expertin nachgefragt.
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12.02.2018 (Links /SP St-Gallen)
Völlig unverhältnismässig
Samthandschuhe bei Steuerbetrug, aber Kanonen bei Sozialversicherungsbetrug. So schizophren entschied der Ständerat.
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31.01.2018 (Link / Magazin der SRG)
Der Zugang zu den Medien ist eine völkerrechtliche Pflicht
Die No-Billag-Initiative ist ein Angriff auf Errungenschaften, die für Menschen mit einer Sinnesbehinderung von grosser Bedeutung sind. Nicht nur, aber auch deshalb stehen die Behindertenorganisationen engagiert für ein Nein zur Initiative ein.
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31.01.2018 (Zuger Zeitung)
Auszeichnung für inklusive Kunst
Das Kunsthaus Zug setzt sich für einen möglichst hindernisfreien Zugang zu den Kulturangeboten für alle Menschen ein. Dafür wird es nun als erstes Museum in der Zentralschweiz von Pro Infirmis ausgezeich.
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31.01.2018 (K-Tipp)
Cheflohn? Sagen wir nicht!
Hilfswerke: Wenn es um den Lohn des Geschäftsführers geht, hört bei vielen die Transparenz auf
Schweizer spenden gerne – und viel
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31.01.2018 (Bluewin.ch)
Christian Lohr: «Wir Behinderten sind keine Bremsklötze»
Rollstuhlfahrer können die neuen, modernen SBB-Doppelstock-Züge nicht allein verlassen. Werden behinderte Menschen in der Schweiz zu wenig ernst genommen? Ein Gespräch mit CVP-Nationalrat Christian Lohr, der selbst mit körperlichen Beinträchtigungen lebt.
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30.01.2018 (sda/blick)
Behindertenverbände fordern Nachbesserungen an neuen SBB-Zügen
Unbegleitet reisende Menschen mit Behinderungen stossen in den neuen SBB-Doppelstockzügen auf zu viele Hindernisse. Inclusion Handicap, der Dachverband der Behinderten-Organisationen der Schweiz, hat wegen dieser Mängel Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht.
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30.01.2018 (inclusion Handicap)
Neue Dosto-Züge der SBB: Nachbesserungen nötig
Das Bundesamt für Verkehr hat im November des letzten Jahres den SBB eine befristete Betriebsbewilligung für ein Jahr erteilt. Diese soll dazu dienen, bestehende Mängel beim Rollmaterial zu eruieren und beheben. Inclusion Handicap hat nun bereits gegen diese befristete Betriebsbewilligung Beschwerde erhoben.
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26.01.2018 (Solothurner filmtage)
Fernand Melgars « À l’école des Philosophes » eröffnet die 53. Solothurner Filmtage 2018
Fernand Melgar eröffnet mit dem Dokumentarfilm «À l’école des Philosophes» am 25. Januar 2018 die 53. Solothurner Filmtage. Der Regisseur («L’abri», «Vol spécial», «La forteresse») blickt in seinem neuen Film wiederum mitten ins Herz einer Institution für die «Anderen».
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26.01.2018 (Das Schweizer Parlament)
Observation von Versicherten nur mit richterlicher Genehmigung
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) will die Überwachung von Versicherten klarer regeln. Wie der Ständerat will sie den Einsatz von GPS-Trackern bei Observationen zulassen. Hingegen beantragt sie, dass Observationen in jedem Fall richterlich genehmigt werden müssen.
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25.01.2018 (OberseeNachrichten)
«Selbstbestimmtes Handeln durch verständliche Informationen»
Das Fespo-Sonderthema ist wichtig – auch in der schulischen Ausbildung. Dafür setzt sich seit etwas mehr als einem Jahr der neue Verein «Barrierefreies Reisen» ein.
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22.01.2018 (Travelnews)
Sponsored Barrierefreies Reisen : Das Thema gewinnt an Wichtigkeit
Kurze Sätze, keine Fremdwörter. «Leichte Sprache» ist wichtiger, als man denkt. Denn: Ungefähr ein Zehntel der Schweizer Bevölkerung kann keinen Zeitungsartikel lesen. Die ON sprachen mit Corina Bichsel, Leiterin Büro für «Leichte Sprache» von Pro Infirmis Zürich. Sie antwortet in einfacher Sprache (siehe Kasten)
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20.01.2018 (Der Bund)
Behindertenichtbehindern
Ergänzungsleistungen Die neue Regelung für Beiträge an die Miete trifft IV-Rentner zum Teil hart.
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12.01.2018 (P.S.Zeitung)
Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Am 11. Januar lud die SP9 zu einem Anlass ein, der sich dem Thema Wohnen und Arbeiten mit einer Behinderung in der Stadt Zürich widmete. Stadtpräsidentin Corine Mauch stellte die Aktivitäten und Pläne der Stadt vor und setzte ihren Bericht unter den Leitgedanken «Zürich, Stadt für alle». P.S. druckt eine gekürzte Version ihrer Rede ab.
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11.01.2018 (sda)
Diskriminierung von Gehörlosen bleibt
Gehörlose Menschen in der Schweiz werden weiterhin diskriminiert: Insgesamt wurden 2017 dem Schweizerischen Gehörlosenbund 52 Fälle von Diskriminierungen am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum gemeldet.
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10.01.2018 (suedostschweizimmo.ch)
Hindernisfreier Winter
Eine frisch verschneite Landschaft ist eigentlich wunderschön anzusehen. Wir alle kennen diese speziellenMomente, wenn die Welt scheinbar von einem Zuckerguss überzogen wurde. Was jedoch vorerst so schön aussieht,ist für viele Mitmenschen im täglichen Leben ein veritables Problem. Menschen mit Behinderungen können dem Winter meist nur wenig Positives abgewinnen, da er oft mit Einschränkungen und Gefahren verbunden ist.
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08.01.2018 (Tages-Anzeiger)
Mit eingebauten Raupen Stägeli uuf und Stägeli aab
Studierende der ETH und der ZHDK haben einen Rollstuhl entwickelt, der Treppen überwinden kann. Am Sonntag konnte das Gefährt getestet werden.
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08.01.2018 (presseportal.ch)
Wechsel in der Geschäftsleitung von Pro Infirmis
Per 1. Januar 2018 übernimmt Renato Denoth als Mitglied der Geschäftsleitung von Pro Infirmis die Leitung des Bereichs Finanzen und Informatik. Er folgt auf Jürg Neck, welcher nach 9-jähriger Tätigkeit per Ende 2017 pensioniert wurde.
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27.12.2017 (sda/ats)
Clown mit Down Syndrom – Eric Gadient: Kein gewöhnlicher Clown
Eric Gadient ist ein leidenschaftlicher Clown. Aber kein gewöhnlicher, denn er hat das Down Syndrom. Zusammen mit Olli Hauenstein erobert er die Bühnen der Deutschschweiz. Über 60 Mal spielten sie das Stück „Clown Syndrom“. Die beiden begeistern das Publikum mit ihrer einfühlsamen und authentischen Art.
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21.12.2017 (Agile.ch)
Kandidatin/Kandidat für den AGILE.CH-Vorstand gesucht
Die Mitglieder des AGILE.CH-Vorstands sind in der Regel Vertreterinnen oder Vertreter einer AGILE.CH-Mitgliedorganisation. In dieser Eigenschaft vertreten sie nicht nur die Interessen ihrer Organisation, sondern die Interessen ihrer gesamten Behinderungsgruppe und ihrer gesamten Sprachregion.
Informationen und Anwendungen
21.12.2017 (Der Bundesrat)
Die «Nationale Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung» schliesst mit gemeinsamer Erklärung
An der dritten Arbeitstagung der «Nationalen Konferenz zur Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung» haben heute die Vertretungen von Verbänden und Behörden eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin bekennen sie sich unter anderem dazu, die Umsetzung der diskutierten Massnahmen zu unterstützen und die Zusammenarbeit weiterzuführen.
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20.12.2017 (swissinfo.ch/Kanton Wallis)
Inclusion Handicap interveniert erfolgreich beim BAV
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) passt seine Strategie zur Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) an. Dank der Intervention von Inclusion Handicap wird eine Planungshilfe für die Transportunternehmen geändert, womit zusätzlich rund 30 Bahnhöfe barrierefrei umgebaut werden müssen. Inclusion Handicap ist erfreut, dass das BAV auf seinen Entscheid zurückgekommen ist.
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18.12.2017 (swissinfo.ch/Kanton Wallis)
Kapuziner geben Kloster im Oberwallis wegen fehlendem Nachwuchs auf
Wegen der Überalterung des Ordens und fehlendem Nachwuchs geben die Kapuziner ihr Kloster in Brig-Glis im Oberwallis auf. Ihr Gebäude wird von einer Stiftung für Menschen mit Behinderung übernommen.
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18.12.2017 (Tages-Anzeiger)
8000 Franken Heimkosten für das Kind – Eltern sollen zahlen
Die Zürcher Gemeinde Neerach macht mit einem speziellen Fall, den es so eigentlich nicht geben dürfte, von sich reden.Der Brief kam vor wenigen Tagen. Nicht ganz unerwartet – und doch mussten Daniel Hess und Angela Peter, die Eltern des kleinen Stefan Peter (Namen geändert), leer schlucken. Ab dem 1. Januar kommen massive Kosten auf das Paar zu: Mehr als 8000 Franken sollen sie jeden Monat für ihren knapp dreijährigen Sohn zahlen.
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16.12.2017 (Zürcher Oberländer /sda)
Psychiater und Arbeitgeber sollten reden
GESUNDHEIT Immer mehr Erwerbstätige in der Schweiz werden wegen psychischer Probleme arbeitsunfähig. Das liegt gemäss einer Umfrage bei Fachpersonen oft am fehlenden Kontakt zwischen behandelndem Psychiater und Arbeitgebern.
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15.12.2017 (Neue Zürcher Zeitung)
IV-Detektive dürfen Peilsender nutze
For. Bei Verdacht auf Sozialversicherungsbetrug dürfen Detektive künftig auch Mittel einsetzen, die sonst nur für die Strafverfolgungsbehörden und den Nachrichtendienst zulässig sind. Dazu gehören GPS-Peilsender.
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13.12.2017(ThurgauerZeitung)
Sozialhilfe statt Rente
Die verschärfte IV-Praxis trägt vermutlich zu den Finanzproblemen der Zentrumsgemeinden bei. Ein GLP-Kantonsrat fordert den Regierungsrat auf, dagegen vorzugehen. Dieser sieht sich dazu ausserstande, auch bewertet er die IV-Praxis positiver.
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13.12.2017 (curviva/sda)
Erwachsene mit Behinderung Behindertenrechtskonvention
Die drei nationalen Verbände Curaviva, Insos (Dachorganisation der Institutionen für Menschen mit Behinderung) und vahs (Verband für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie) erarbeiten gemeinsam einen Aktionsplan, der die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung, die in Institutionen leben, verbessern.
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13.12.2017 (presseportal)
Ein Nein für die No-Billag-Initiative ist ein Ja für die Solidarität
Pro Infirmis empfiehlt, die No-Billag-Initiative abzulehnen, weil SRG einen wichtigen Beitrag zur Solidarität mit gesellschaftlichen Minderheiten leistet. Und dies in allen vier Landessprachen. Einmal mehr würden die schwächsten Stimmen als Erstes verstummen.
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12.12.2017 (sda/Das Schweizer Parlament)
Nationalrat will Ursachen von ADHS systematisch auf den Grund gehen
Der Bundesrat soll die Ursachen, die sich hinter der Diagnose ADHS verbergen, systematisch prüfen müssen. Der Nationalrat hat am Montag einen entsprechenden Vorstoss von Verena Herzog angenommen.
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07.12.2017 (Der Bund)
Eine Ärztin zählt die «Opfer» der IV-Sanierung
Dank einer drastischen Reduktion der neuen Rentenfälle wurde die Invalidenversicherung saniert. Doch einige Psychiater werfen der IV vor, sie schreibe Kranke gesund und verlagere die Kosten auf die Sozialhilfe.
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06.12.2017 (Südostschweiz/sda)
«Nicht nur Spielerei» – Wie Smartphone-Apps helfen
Sie weisen den Weg, sie übersetzen, sie informieren über zugängliche Orte: Smartphone-Apps eröffnen Menschen mit Behinderung neue Möglichkeiten der Teilhabe. Sozialverbände fordern mehr davon.
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05.12.2017 (santémedia.ch)
Seltene Krankheiten – Ansprechstellen für Patienten dringend notwendig!
Für Menschen mit seltenen Krankheiten gibt es kaum Anlaufstellen. Patienten und Angehörige sind deshalb oft auf sich alleine gestellt. Im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Konzepts Seltene Krankheiten sollen auch so genannte Referenzzentren eingerichtet werden. Patienten wie auch Fachpersonen sollen sich dort informieren können. Im Wallis wurde auf Initiative einer Patientenorganisation bereits eine Ansprech- und Betreuungsstelle für Patienten mit seltenen Krankheiten eingerichtet.
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05.12.2017 (sda/Parlamentsdienste)
Pädophilen-Initiative: Räte streiten über Ausnahmen für Täter
In gewissen Fällen dürfen einschlägig vorbestrafte Sexualstraftäter auch in Zukunft mit Kindern und Abhängigen arbeiten. National- und Ständerat sind sich einig, dass die Pädophilen-Initiative mit einer Härtefallklausel umgesetzt werden soll. Die kleine Kammer hatte die Änderung des Strafgesetzbuches in der Herbstsession behandelt. Der Nationalrat befasste sich am Montagabend mit der Umsetzung der Pädophilen-Initiative. Im Zentrum der Diskussion stand die Ausnahme für „besonders leichte Fälle“.
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04.12.2017 (Der Bundesrat)
Die Invalidität von Teilerwerbstätigen soll ausgewogener berechnet werden
Für die Festlegung des Invaliditätsgrades von Teilerwerbstätigen führt der Bundesrat ein neues Berechnungsmodell ein. Dieses verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und erfüllt die Anforderungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 beschlossen, die entsprechende Verordnungsänderung per 1. Januar 2018 in Kraft zu setzen.
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04.12.2017 (srf/sda/hesa:bisv)
Tag «Menschen mit Behinderung» Kampagne macht auf «unsichtbare » Behinderte aufmerksam
Jeder Fünfte in der Schweiz lebt mit einer Behinderung. Oft verstecken Behinderte ihr Handicap – besonders in derArbeitswelt. Die Kampagne «unsichtbar – Irritation in Schwarz» will Angst und Stigmatisierung entgegentreten. Am Sonntag startete sie in Basel..
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04.12.2017 (WalliserBote)
«Arbeit stutzt den Selbstwert»
OBERWALLIS Menschen mit Behinderung sollen möglichst selbstbestimmt leben und eine sinnvolle Tätigkeit aus üben können.
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02.12.2017 (Bieler Tagblatt /sda)
Höhere IV-Renten für viele Mütter
Bundesrat Viele IV-Rentnerinnen und -Rentner, die Teilzeit arbeiten, erhalten ab kommendem Jahr eine höhere Rente. Ihr Invaliditätsgrad wird neu berechnet. Manche Personen haben dadurch neu Anspruch auf eine Rente.
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01.12.2017 (SozialAktuell/agile.ch/procap.ch)
Mehr politische Partizipation für Menschen mit Behinderungen!
Die ständerätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-S) hat ein Postulat zur Förderung der politischen Partizipation von Menschen mit Behinderungen beschlossen.
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01.12.2017 (SozialAktuell/bsv.admin.ch)
Verbesserung für Familien mit schwer pflegebedürftigen Kindern
Die Pflege kranker oder behinderter Kinder zu Hause stellt für Eltern und Erziehungsberechtigte eine anspruchsvolle Aufgabe dar. Sie stehen dabei vor grossen persönlichen, finanziellen und organisatorischen Herausforderungen sowie schwierigen Entscheidungen im Alltag. Die Familien, die sich zu Hause um ein schwerkrankes oder schwerbehinderte.
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01.12.2017 (Willisauer Bote)
«Druck in der Arbeitswelt ist gestiegen»
IV LUZERN Immer mehr Neurenten sind psychisch bedingt. Das steigert den Druck auf die Arbeitgeber, wie Donald Locher, Direktor der IV-Stelle Luzern, im In- terview mit dem WB erklärt.
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01.12.2017 (UVEK)
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung – 3. Dezember 2017 – Aufruf der Bundespräsidentin Doris Leuthard
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung ist 2017 dem Thema „Arbeit – Einkommen – Selbstbestimmung“ gewidmet. Das diesjährige Motto ist nicht zufällig gewählt. Arbeit, Existenzsicherung und Selbstbestimmung hängen zusammen. Für Menschen mit Behinderung ist es jedoch nicht leicht, sich zu integrieren und auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Menschen mit Behinderung werden heute leider immer noch oft bei der Stellensuche diskriminiert und finden häufig keine Arbeit.
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09.11.2017 (BAV/OFT)
Markierungen auf Perrons: BAV und Sehbehinderte finden gemeinsam einen Weg
Seit dem 9. November 2017 hat das BAV eine neue Verwaltungspraxis für taktil-taktile Sicherheitsmarkierungen auf den Plattformen eingeführt.Sie gilt in allen Fällen, in denen solche Sicherheitsmarkierungen angebracht oder erneuert werden, sei es in Planfeststellungsverfahren oder bei von der Zulassung ausgenommenen Kennzeichnungsarbeiten.
Die neue Praxis ist im Handbuch „Domänen und taktil-visuelle Kennzeichnung von Stationsplattformen“ beschrieben.
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08.11.2017 (FSA)
Die SBB testen in Zürich digitale Abfahrtsplakate – eine weitere Hürde für blinde und sehbehinderte Menschen?
Die Interessenvertretung des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands SBV informiert: Im grössten Schweizer Bahnhof testen die SBB momentan den Ersatz der gewohnten Abfahrtsplakate durch lebensgrosse Touchscreen-Bildschirme. Wer die Angaben auf den Bildschirmen nicht gut lesen kann, bedient sich der Lupen-Funktion zur Vergrösserung der gewünschten Information. Für Menschen mit Sehbehinderung bedeutet dies eine Verbesserung der heutigen Situation mit den für sie kaum oder gar nicht zugänglichen gelben Abfahrtsplakaten.
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07.11.2017 (Apple Store/FSA/IPPLEX)
Mitteilung der Abteilung Technologie und Innovation der FSA

Der FSA (Schweizerischer Blinden- und Sehbehindertenverband) hat die „Recunia“ -App eingeführt. Sie ermöglicht es, Schweizer Franken auf einfache Weise zu erkennen. Starten Sie einfach die App und legen Sie eine Banknote vor die Kamera. Die Anwendung übermittelt sofort den Wert des Tickets.
Link zur Anwendung «Recunia» für Schweizer Franken via App Store.

für Euro ist es notwendig, zu verwenden NantMobile Money Reader entwickelt von IPPLEX
Link zur Anwendung «NantMobile Money Reader» für Euro via App Store.
03.11.2017 (Agile.CH)
Medienmitteilung Agile.ch
«Reform der Ergänzungsleistungen (EL)»
Aufrechterhaltung des Leistungsniveaus ist Augenwischerei
Lesen Medienmitteilung 3.November 2017
24.10.2017 (Agile.ch)
Medienmitteilung AGILE.CH: «Schlussbericht Assistenzbeitrag: Reale Bedürfnisse besser berücksichtigen

Fünf Jahre nach der Einführung publiziert das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) heute den Schlussbericht zum Assistenzbeitrag.
Lesen BSV Kommunikation

Trotz positivem Schluss des BSV besteht für AGILE.CH erheblicher Nachbesserungsbedarf: Administrative Hürden müssen abgebaut und die Anerkennung der Bedürfnisse verbessert werden.
Schlussbericht Assistenzbeitrag: Reale Bedürfnisse besser berücksichtigen zum Download lesen
30.09.2017 (ProRaris)
Seltene Cuvée

Die Winzer von “Vins de Sion“ haben eine “Cuvée Rare“ (Seltene Cuvée) kreiert, um den Verein MaRaVal (Seltene Krankheiten Wallis) finan-ziell zu unterstützen, der sich auf Menschen mit seltenen Krankheiten fokusiert hat. “Vins de Sion“ verpflichtet sich, als Partner dieser Aktion, CHF 10.– pro Flasche dieser “Cuvée Rare“ zu überweisen.
Bestellformular
09.09.2017
Positionspapier: Parole zur Volksabstimmung vom 24. September Reform der Altersvorsorge 2020

Das Schweizer Volk wird im September 2017 über die «Reform der Altersvorsorge 2020» abstimmen. Diese Reform, eine der wichtigsten der letzten Jahre, tangiert auch ganz wesentlich die Ansprüche von Menschen mit Behinderun-gen. Inclusion Handicap als politischer Dachverband der Behindertenorganisation hat die Arbeiten an dieser Reform deshalb kritisch begleitet und die Anliegen von Menschen mit Behinderungen in den gesetzgeberischen Prozess eingebracht. Auch wenn die Vorlage nicht zu 100 Prozent zu überzeugen vermag, sagt Inclusion Handicap nach Abwägung aller Vor- und Nachteile klar JA zur Reform der Altersvorsorge. Der Entscheid des Vorstandes fiel einstimmig.
Reform der Altersvorsorge 2020: Das Positionspapier zum Download lesen
09.09.2017
Assistenz am Arbeitsplatz: das Recht, sich helfen zu lassen

Menschen mit Behinderungen haben das Recht auf Arbeit. Wer infolge seiner Behinderung bei der Arbeit Hilfe braucht, hat das Recht auf Assistenz bei der Arbeit. Ein gutes Mittel, um der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Arbeit entgegenzuwirken. Alles wunderbar. Aber nur auf den ersten Blick. Behinderung & Politik hat genauer hingeschaut
Medienmitteilung lesen
23.02.2017
«Frauen mit Behinderungen an die Macht!»

Der 8. März ist der Tag aller Frauen. Auch der Frauen, die infolge einer Behinderung – oder wegen totaler Gleichgültigkeit – gleich mehrfach diskriminiert sind! Sie kommen zu Wort in der ersten Ausgabe 2017 unserer Zeitschrift «Behinderung & Politik».
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17.02.2017
«IV-Weiterentwicklung» – Einseitige Prioritätensetzung

Der Bundesrat schlägt eine «IV-Weiterentwicklung» vor. Zum dritten Mal in Folge ist dabei das Prinzip Hoffnung bei einer IV-Revision das Leitmotiv der Landesregierung. Dank millionenschweren Massnahmen auf Seiten der IV sollen Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen in die Arbeitswelt integriert werden.
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13.02.2017
Medienmitteilung
Die kantonale Dachorganisation im Behindertenbereich, Forum Handicap Valais-Wallis (FHVS), hat den Staatsrats-Kandidatinnen und –Kandidaten je acht Fragen zu aktuellen Themen unterbreitet. Diese Fragen betrafen die berufliche und soziale Eingliederung, der unbehinderte Zugang zu Infrastrukturen und Dienstleistungen im Alltagsleben und auch das Leben von Menschen mit einer Behinderung ausserhalb von Institutionen.
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Stellungnahme der Kandidatinnen und Kandidaten lesen
20.01.2017
Behindert – was tun?
Der umfassende Online-Ratgeber «Behindert – was tun?» beantwortet alle wichtigen behinderungsbedingten Rechtsfragen. Er wird von den Juristen und Juristinnen von Inclusion Handicap verfasst und laufend aktualisiert und von der Pro Infirmis zugänglich gemacht.
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11.01.2017
Bericht des Eidgenössischen Departements des Innern: ein Tropfen Wasser auf den heissen Stein !
AGILE.CH ist enttäuscht: Der Bericht des Bundesrats zur nationalen Behindertenpolitik enthält keine konkreten Umsetzungsmassnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Er enthält keine Strategie und gleicht eher einer Erklärung guter Absichten.
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10.01.2017
Schweizer Charta der Audiodeskription
Die Schweizer Blindenverbände fordern in einer Charta die gezielte schweizweite Verbreitung und den konsequenten Einsatz von Audiodeskription.
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05.12.2016
Freysinger soll Bedauern ausdrücken
Jedes Jahr am Tag der Menschen mit Behinderungen hält die Vereinigung Forum Handicap Wallis ihre ordentliche Generalversammlung ab. Für Gesprächsstoff sorgte dabei am Samstag in Siders vor allem Staatsrat Oskar Freysinger. Die Versammlung zeigte sich schockiert über dessen Vorgehensweise und Engagement für Piero San Giorgio in einer kantonalen Arbeitsgruppe. Das Forum Handicap Wallis verurteile die Aussagen des umstrittenen Experten scharf, heisst es in einer Mitteilung. Dieser hetzte unter anderem gegen Kranke und Behinderte. Aufgrund dessen legt der Verband dem Staatsrat nahe sich zu entschuldigen.
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